Presse
11.2009 - Als sportfreundliche Stadt geehrt
Als sportfreundliche Stadt geehrt

Bad Dürrheim. Als sport- und umweltfreundliche Stadt wurde Bad Dürrheim vom badischen Sportbund sowie den badischen Versicherungen bei der Sportlerehrung im Haus des Bürgers ausgezeichnet. Das Preisgeld von 5000 Euro wird für die Sportvereine verwendet und das Schild mit der Auszeichnung an der Salinensporthalle angebracht. Was der Sport Bad Dürrheim bedeute, zeige nicht nur die jährliche Sportlerehrung, sondern auch die finanzielle Unterstützung, die die Stadt den Vereinen zukommen lasse sowie die Unterhaltung der Sportstätten in der Kernstadt und den Stadtteilen, so Bürgermeister Klumpp. So war es naheliegend, dass sich Bad Dürrheim bei dem vom Sportbund und dem badischen Versicherungsverband ausgeschriebenen Wettbewerb beteiligte.

 

In mühevoller Arbeit wurde federführend von der Grafikerin Tamara Pfaff eine über 60 Seiten starke Bewerbungsmappe zusammengestellt, die nun Bad Dürrheim den Sieg in der Kategorie »10 000 bis 20 000 Einwohner« sowie den Titel »sport- und umweltfreundliche Stadt« einbrachte.

Überbracht wurde der Preis bei der Sportlerehrung vom Staatssekretär und Präsidenten des badischen Sportbundes, Gundolf Fleischer, sowie Franz Gajevski von den badischen Versicherungen.

Die Stadt sei stolz auf die Auszeichnung, so Walter Klumpp, der versicherte, dass dieses Preisgeld wieder in einer noch zu klärenden Form an die Vereine zurückfließen werde. Weitere Preisträger sind in der Kategorie »bis 3000 Einwohner« die Gemeinde Nordrach. In der Kategorie »3000 bis 10 000 Einwohner« Schutterwald und in der Sparte über 20 000 Einwohner Singen am Hohentwiel.

Von Markus Diebold

Quelle: Schwarzwälder Bote

 
02.2008 - Unternehmerinnen informierten

Sarah, Sandra, Daniela und Tanja (vorne von links) führten gestern das Interview mit den Unternehmerinnen Sylvia Schlesiger und Tamara Pfaff (hinten Mitte). Mit auf dem Bild Petra Leicht und Konrektor Rolf Bäurer. Foto: Baltzer

Bericht SüdkurierBlumberg (bal)

Das Projekt des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg "Perspektive Unternehmerin - Schülerinnen begegnen Unternehmerinnen" fand gestern Morgen in der Scheffelschulaula großen Anklang. Über 70 Schülerinnen aus den Klassen 8 bis 10 der Scheffelschule wollten es einmal genau wissen und löcherten die Unternehmerinnen Tamara Pfaff (39) und Sylvia Schlesiger (39) mit ihren Fragen. Dabei ging es dann um Arbeitszeiten, Verdienst, Bildung, Ausbildung, Weiterbildung. Und um Fragen was ist im Krankheitsfall oder im Urlaub, wo bekommt man Hilfe, wird ausgebildet, werden Praktika angeboten und anderes mehr.Tanja, Daniela, Sandra und Sarah aus der 10. Klasse hatten sich besonders auf diese Veranstaltung vorbereitet und führten mit den Unternehmerinnen ein Interview. Konrektor Rolf Bäurer konnte die vier Mädchen für das Projekt begeistern und fand bei der Organisation viel Unterstützung.

Selbstvertrauen nötig

Tamara Pfaff ist seit fünf Jahren selbstständig und führt das Unternehmen TP Multimedia in Bad Dürrheim. Sylvia Schlesiger lebt seit über drei Jahren in Riedböhringen und führt seit sieben Jahren die Firma Büroservice Schlesiger.

 
07.2007 - Übernahme Geschäftsbereich Stempel von Firma Kötz

Tamara Pfaff (links) übernahm zum
1. Juli die Kötz-Stempelmanufaktur von Rolf und Janis Kötz.
Bild: Südwest-Konzept

Tamara Pfaff führt und fertigt künftig die Kötz-Stempel

Bad Dürrheim/Klengen – Janis Kötz hat zum 1. Juli die Stempelmanufaktur an die Bad Dürrheimerin Tamara Pfaff übergeben. „Ich bin glücklich, mein Geschäft in die Hände einer kompetenten jungen Frau legen zu können“, freut sich Janis Kötz, die nun in Ruhestand geht, „ich kenne sie seit mehreren Jahren als verantwortungsbewusste Geschäftsfrau.“ Das Unternehmen besteht seit insgesamt 35 Jahren und beliefert Kunden im gesamten Bereich Schwarzwald-Baar-Heuberg.

Als ausgebildete Fachfrau für die Bereiche Print und Online-Medien arbeitet Tamara Pfaff seit mehreren Jahre als selbstständige Layouterin für verschiedene Firmen, regionaler Schwerpunkt ist der Bereich Schwarzwald-Baar-Heuberg. Vom Logo über die Zeitungsbeilage bis hin zur Autobeschriftung und Firmenschilder entwirft Tamara Pfaff in ihrem Bad Dürrheimer Büro. Im Netzwerk arbeitet sie mit mehreren Firmen zusammen, die sich insgesamt ideal ergänzen in Druck, Werbetechnik und IT.

 
04.2007 - Leistungsschau HGV Bad Dürrheim

Kommunikationsexperten

Synergieeffekte nutzen, Netzwerke bilden, gemeinsame Stärken in Koo­peration zugunsten des Kunden nutzen: Die drei versierten Partner Tamara Pfaff, Michael Siraky und Jürgen Baur verstehen  sich als Ex­perten rund um Unternehmens­kommunikation, Werbung, Präsen­tation, Internetanwendungen und Marketing.
Die projektbezogene Zusammen­arbeit der drei taffen Unternehmer aus TP Multimedia, SL-IT sowie Baur-Media hat sich stets bewährt. Die Vorteile der Kooperation liegen klar auf der Hand: Ein Ansprechpartner vor Ort für sämtliche Wünsche des Auftragebers, Zeit- und Kostener­sparnis dank schlanker Verwaltung sowie das Fachwissen von drei Ex­perten für ein optimales Resultat.
Am Samstag, dem 21. April, um 16 Uhr, sowie am Sonntag, dem 22 April, um 14 Uhr gibt es einen spannenden Vortrag unter dem Titel „Das Internet und seine Möglichkei­ten" von Tamara Pfaff zu hören. Mi­chael Siraky bietet am Samstag um 15 Uhr sowie am Sonntag um 13 Uhr eine „Livepräsentation über Compu­tersicherheit im WLAN". Alle Besu­cher sind herzlich eingeladen.

 
02.2006 - HGV plant 2007 Gewerbeschau
Nach dem großen Erfolg vor vier Jahren will der Handwerker- und Gewerbeverein (HGV) Bad Dürrheim im Jahr 2007 wieder eine Gewerbeschau im Haus des Bürgers und im Haus des Gastes veranstalten. Die Räume sind für April schon gebucht.

BAD DÜRRHEIM Bei der Jahreshauptversammlung im Café Walz gab es auch Veränderungen im Vorstand. Der bisherige erste stellvertretende Vorsitzende Rudi Kienzler (Geli Kunstgewerbe) kandidierte nach 20 Jahren Vorstandstätigkeit nicht mehr, für ihn rückt der Schreiner Helmut Catterfeld nach, der bisher Beisitzer war.

Nicht mehr weiter als Beisitzer tätig sein wollte auch Heinz Schnekenburger (SMB Öfingen), für den Tamara Pfaff (TP-Multimedia) nachrückte. Bestätigt wurden für drei Jahre Vorsitzender Jürgen Rauch, der zweite stellvertretende Vorsitzende Günter Tschida, Schriftführer Karl-Heinz Mundinger, Kassiererin Hilde Schlesiger, sowie die Beisitzer Günter Bruder, Adolf Fischerkeller, Bernd Frey, Felix und Gustav Goetz, Peter Makowe und Jürgen Rebholz.

Dem HGV gehörten vor 15 Jahren noch rund 90 Mitglieder an, heute ist deren Zahl wegen Gewerbeabmeldungen auf 70 gesunken, davon sind 53 zahlende (aktive) Mitglieder und 17 Ehrenmitglieder.

Jürgen Rauch erinnerte daran, dass man alle fünf Jahre eine Leistungs- und Gewerbeschau abhalten wollte, vor vier Jahren hätten alle Mitgliedsunternehmen mitgemacht. Zur Vorbereitung auf das Ereignis im April 2007 ist noch viel Verwaltungsarbeit notwendig. Jürgen Rauch berichtete, dass er den HGV im Marketingbeirat der Kurgesellschaft und im Stadtentwicklungsausschuss des Gemeinderates vertreten hat. Deshalb habe man beim Gewerbegebiet Stocken, der neuen Stadtbeschilderung (Verkehrsleitsystem) und touristischen Dingen mitsprechen können.

Bei 1419 Euro Ausgaben im vergangenen Jahr hat der Verein noch 9000 Euro Guthaben auf seinen Konten, berichtete Hilde Schlesiger. Jürgen Rauch informierte über Gespräche mit der Stadt, wie sich das Handel und Gewerbe im Gewerbegebiet Stocken präsentieren können, etwa mit einer Infotafel.

Eine Spende an den Geschichts- und Heimatverein begründete Jürgen Rauch damit, dass der HGV sich bisher finanziell an Maßnahmen beteiligt hat, die für die Allgemeinheit nützlich waren, etwa an den Personalausgaben des Citymanagers, Image-Gewinnspielen für die Stadt, am Christbaumschmuck der Innenstadt oder an den Kosten des Verkehrsleitsystems. Deshalb sei man in diesem Jahr auf den Geschichts- und Heimatverein gekommen, der mit dem Schwarzwaldverein zusammen die Spendeninitiative Fundbohrloch Hindenburgpark gründete (siehe extra Bericht auf der nächsten Seite).

Peter Makowe (Makowe Datentechnik) bat Mitglieder, Informationen für ihren Eintrag auf der Homepage (www.hgvbd.de) an ihn zu mailen. Der Stammtisch ist allerdings, wie Jürgen Rauch berichtete, wegen Terminnot der Mitglieder eingeschlafen.(hje)
Quelle: Südwestpresse